Pfaff Partnerschaftsgesellschaft
Steuerberater in Nidda

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Ihre Steuerberater in Nidda

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Pfaff Partnerschaftsgesellschaft Steuerberater in Nidda. Auf den folgenden Seiten möchten wir uns und unser Steuerbüro vorstellen. Natürlich kann diese Seite nur einen ersten Eindruck unserer Steuerberatungskanzlei vermitteln. Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Gespräch. Wir bieten individuell abgestimmte Dienstleistungspakete für Ihre Bedürfnisse. In unserem Team aus Steuerberatern und Steuerfachangestellten gibt es für jedes Gebiet einen Spezialisten. Wir führen Sie durch den Dschungel des Steuerrechts.

Wir unterstützen Sie bei Ihrer gesamten Finanzplanung. Von der Steuerberatung über eine umfassende Unternehmensberatung bis zur gesamten Buchhaltung für Ihr Unternehmen. Sie fragen sich sicher, was eine Steuerberatung kostet. Weniger als Sie vielleicht vermuten. Als Mitglied in der Steuerberaterkammer sind wir streng an die Steuerberatergebühren gebunden, unsere Kostenaufstellung ist klar und transparent.

Erfahrung, Tradition und Leidenschaft

Vertrauen entsteht aus Erfahrung. Unser Büro kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im Jahr 1956 gründete Willi Tietze, ehemaliger Betriebsprüfer beim Finanzamt Nidda, eine Steuerkanzlei. Im Jahr 1968 trat sein Schwiegersohn Klaus Pfaff in das Unternehmen ein. Nach seiner Ausbildung zum Zimmermeister und Hochbautechniker absolvierte er eine weitere Ausbildung und wurde Steuerfachangestellter. Im Jahr 1975 legte Klaus Pfaff erfolgreich die Prüfung zum Steuerbevollmächtigten ab. Im gleichen Jahr wurde dann die Sozietät Willi Tietze und Klaus Pfaff gegründet. Es folgten weitere Qualifikationen zum vereidigten Buchprüfer und zum Steuerberater. Der nächste entscheidende Schritt folgte zum 1. Januar 2009. Die Geschwister Thomas und Claudia Pfaff treten als Steuerberater in die Kanzlei ein, die seit dem 1. Januar 2009 als Partnerschaftsgesellschaft Steuerberater Pfaff firmiert. Heute arbeiten 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Belange unserer Mandanten.

Mehr als nur Steuerberatung: Das A-bis-Z unserer Dienstleistungen

Mitgliedschaften: Steuerberaterkammer, Wirtschaftsprüferkammer, Deutscher Steuerveraterverband, DATEV (seit 1968).

Mo. bis Do. 8 bis 12 + 13 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 13 Uhr
Termine nach Vereinbarung
Eichendorffstraße 18 · 63667 Nidda
Telefon: 06043 / 8001-0
Telefax:06043 / 8001-80

28.08.2014
Letztwillige Zuwendung eines Wohnrechts an Familienwohnung an längerlebenden Ehegatten
Ein von der Erbschaftsteuer befreiter Erwerb eines Familienheims von Todes wegen liegt nur vor, wenn der längerlebende Ehegatte endgültig zivilrechtlich Eigentum oder Miteigentum an einer als Familienheim begünstigten Immobilie des verstorbenen Ehegatten erwirbt und diese zu eigenen Wohnzwecken selbst nutzt. Die letztwillige Zuwendung eines dinglichen Wohnrechts an dem Familienheim erfüllt dagegen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung. mehr...

27.08.2014
EuGH-Vorlage zur Kindergeldberechtigung in Fällen mit EU-Auslandsbezug
Der Bundesfinanzhof hat den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) im Wege des Vorabentscheidungsersuchens nach Art. 267 Abs. 3 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union um die Beantwortung von Rechtsfragen gebeten, die sich in Fällen mit Bezug zum EU-Ausland bei der Bestimmung des Kindergeldberechtigten ergeben können. mehr...

26.08.2014
Festsetzung eines Verzögerungsgelds wegen unzureichender Mitwirkung bei einer Außenprüfung
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass das Finanzamt auch in Fällen, in denen der Steuerpflichtige seiner Mitwirkungspflicht bei einer Außenprüfung schuldhaft nicht nachgekommen ist, ein Verzögerungsgeld nicht ohne nähere Begründung festsetzen darf. mehr...

25.08.2014
Unangemessener Fahrzeugaufwand eines Freiberuflers
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Kosten für betriebliche Fahrten mit einem Kraftfahrzeug selbst dann i.S. des § 4 Abs. 4 EStG - dem Grunde nach - betrieblich veranlasst sind, wenn die Aufwendungen unangemessen sind. Die Höhe der Aufwendungen und damit ihre Unangemessenheit ist allein unter Anwendung der in § 4 Abs. 5 EStG geregelten Abzugsverbote oder -beschränkungen zu bestimmen. mehr...

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